Bosseborn / 27.01.2018 (TKu). Es war ein ruhiges Einsatzjahr für die Löschgruppe Bosseborn. Das stellte Löschgruppenführer Thorsten Bömelburg auf der Jahreshauptversammlung der Wehr fest. Fünf Brandeinsätze, drei Technische Hilfeleistungen, zwei Fehleinsätze und eine Alarmübung mussten die Bosseborner Feuerwehrleute im vergangenen Jahr bewältigen. Die Einsatzzahlen, insbesondere die überörtliche Einsätze, werden voraussichtlich für die Löschgruppe Bosseborn zukünftig steigen, berichtet der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Höxter, Norbert Rode. Der Grund läge an einer veränderten Alarm- und Ausrückordnung, in der Sonderfahrzeuge wie das Tanklöschfahrzeug Bosseborn auch über die bisherigen Gebietsgrenzen hinaus alarmiert würden. Bei einem Großbrand in Bödexen im August vergangenen Jahres wurde die Löschgruppe Bosseborn gleich zweimal angefordert, berichtet Rode.

Brenkhausen /27.01.2018 (TKu). Gemeinsam mit dem Spielmannszug „Alte Kameraden“ feiert die Löschgruppe Brenkhausen in diesem Jahr ihr 85-Jähriges Bestehen. Das gab Löschgruppenführer Sebastian Rothkegel auf der Jahreshauptversammlung der Wehr bekannt, wo auch weitere Details zum Fest erörtert wurden. Das große Zeltfest soll vom 26. bis zum 27. Mai 2018 gemeinsam mit dem Spielmannszug gefeiert werden. Bis auf die Verleihung der Leistungsabzeichen sind daher alle Ehrungen und Beförderungen von der Jahreshauptversammlung auf das Feuerwehrfest verlegt worden. Das Leistungsabzeichen in Gold verlieh Stadtbrandinspektor Jürgen Schmits an den Oberfeuerwehrmann Michael Grasshoff. Das silberne Leistungsabzeichen erhielt Feuerwehrmann Dennis Grote und Bronze wurde an die Feuerwehrmänner Lennart Bömelburg und Philipp Schröder verliehen.

Fürstenau / 27.01.2018 (MR). Drei Ehrungen für jeweils 25 Jahre aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr konnte der Sachbearbeiter für den Feuerschutz Jürgen Kollasch auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Fürstenau vornehmen. Löschgruppenführer Jörg Voß, sein Stellvertreter Manuel Bergmann sowie Tobias Bergmann leisten zusammen seit 75 Jahren Dienst am Nächsten. Dafür bekamen sie jetzt das Feuerwehrehrenzeichen des Landes NRW in Silber verliehen.
 

Fürstenau / 25.01.2018 (TKu). Feuerwehr besucht Kindergarten: Was kann es für Kinder großartigeres geben, als ein Besuch bei der Feuerwehr? Ganz klar, wenn die Feuerwehr bei ihnen persönlich vorbeikommt, ohne das es gerade brennt oder ein Notfall vorliegt. Die Löschgruppe Fürstenau war in Sachen Brandschutzerziehung im Kindergarten Fürstenau aktiv. Nach einer kurzen Begrüßung durch Unterbrandmeister Peter Seck ging es auch schon gleich los mit einer Erklärung der Aufgaben der Feuerwehr. Was kann alles brennen und wie verhält man sich dann im Brandfall? Unter welcher Telefonnummer alarmiert man die Feuerwehr und was dient in einem Haus der Sicherheit und darf natürlich nicht fehlen? Sicher, der Rauchmelder natürlich. Diese und viele andere Fragen klärte Peter Seck mit den Kindern auf kindliche Art und Weise. Zunächst erklärte Peter Seck die Aufgaben der Feuerwehr vor, erklärte die Notrufnummer 112, wie Rauchmelder funktionieren, Feuer entsteht und was man im Brandfall zu tun hat.

Ottbergen / 20.01.2018 (TKu). Ehrungen und Beförderungen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Ottbergen: Für ihren Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit dankte der Leiter der Feuerwehr, Jürgen Schmits, allen Kameraden ganz herzlich. Der Dienst in der Feuerwehr sei nicht immer ungefährlich, was er am Beispiel der im Einsatzdienst tödlich verunglückten Feuerwehrkameraden beim Orkan Friederike festmachte. Die Löschgruppe Ottbergen rückte laut ihrem Jahresbericht zu insgesamt 24 Einsätzen aus, darunter 14 Technische Hilfeleistungen, sieben Brandeinsätze und ein Fehleinsatz. Gemeinsam mit der ersten Beigeordneten Maria Schmidt, der Leiterin des Ordnungsamtes Inge Ortjohann und dem Löschgruppenführer Martin Weskamp nahm Stadtbrandinspektor Jürgen Schmits nach dem verlesenen Jahresbericht Ehrungen und Beförderungen verdienter Feuerwehrleute vor.

Stahle / 19.01.2018 (MR). Die Löschgruppe Stahle hat wieder einen Löschgruppenführer. Nach dem Ausscheiden des damaligen Löschgruppenführer Michael Loges konnte zunächst noch kein Nachfolger gefunden werden. Die Löschgruppenführung bestand im letzten halben Jahr aus drei stellvertretenden Löschgruppenführern von denen Matthias Potthoff als Sprecher fungierte. Jetzt konnte der Leiter der Feuerwehr Höxter Jürgen Schmits aber den Brandmeister Christian Struck zum neuen Löschgruppenführer ernennen. Anschließend beförderte Schmits ihn zum Oberbrandmeister. Brandinspektor Michael Dierkes wurde zum Brandoberinspektor befördert. Das Feuerwehrehrenzeichen des Landes NRW in Silber für 25-jährige aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde vom Sachbearbeiter für den Feuerschutz Jürgen Kollasch an den neuen Löschgruppenführer Christian Struck verliehen. Eine Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde Unterbrandmeister Ewald Struck zu teil. Nach der ersten Teilnahme am Leistungsnachweis verlieh Wehrführer Jürgen Schmits das Leistungsabzeichen in Bronze an den Feuerwehrmann-Anwärter Sebastian Ahlborn. Anschließend wurde er zum Feuerwehrmann befördert.

Höxter / 19.01.2018 (TKu). Für den Löschzug Höxter war es ein sehr arbeitsintensives Jahr mit vielen Veranstaltungen und Einsätzen, berichtet Löschzugführer Steven Noble auf dessen Jahreshauptversammlung. Insbesondere die vielen Auslösungen der Brandmeldeanlagen würden die Kameraden sehr belasten. Unter den 175 Gesamteinsätzen verzeichnete der Zug 80 Fehleinsätze (im Vorjahr waren es 65), die zumeist durch Brandmeldeanlagen verursacht worden waren. Löschzugführer Steven Noble dankte in dem Zusammenhang der Wehrführung und der Stadtverwaltung, die Hand in Hand daran gearbeitet haben, die Fehlalarme durch bautechnische Veränderungen abzustellen. 28 mal rückte der Löschzug Höxter zu Brandeinsätzen aus, darunter zwei Großbrände. Darüber hinaus wurden 61 Technische Hilfeleistungen verzeichnet. Zugführer Noble dankte seinen Kameraden für die Bereitschaft, sich im Einsatz auch der Gefahr auszusetzen und erinnerte an die Feuerwehrleute, die beim Orkan Friederike ihr Leben im Einsatz verloren haben.

Höxter / 11.01.2018 (TKu). In der Feuerwache Höxter hat eine neue Arztpraxis eröffnet: Der städtische Betriebsmediziner Dr. Berthold Lücke untersucht ab sofort die Feuerwehrleute aus dem Stadtgebiet Höxter in einem eigens dafür ausgestatteten Praxisraum im Feuerwehrgerätehaus am Petriwall in Höxter. Die sogenannte „G-26-Untersuchung“ ist notwendig, um die Atemschutztätigkeit der Feuerwehrleute aufrecht zu erhalten, berichtet der Leiter des Atemschutzes, Olaf Dittrich. Bisher wurden die Untersuchungen im Ärztehaus in Höxter durchgeführt und von Dr. Med. Berthold Lücke bewertet. Aufgrund des Ärztemangels auf dem Land, wodurch es immer schwieriger wird, Termine für diese Untersuchungen zu bekommen, hat sich die Stadtverwaltung Höxter dazu entschieden, gemeinsam mit Dr. Lücke eine Kooperation einzugehen, die eine Untersuchung im Feuerwehrhaus vorsieht.

Lüchtringen / 05.01.2018 (TKu). Die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Lüchtringen ist eine starke aktive Truppe, was auf der Jahreshauptversammlung der Lüchtringer Wehr wieder einmal deutlich wurde. Der Schulungs- und Versammlungsraum im Feuerwehrgerätehaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. „Wenn es das nächste Mal zu eng wird, können wir ins Pfarrheim oder in die Kirche ausweichen“, bot Pfarrer Anton Honisch auf der Generalversammlung an mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Mit fast 60 aktiven Feuerwehrmitgliedern und einem ausgeglichenen Altersstand sei die Löschgruppe sehr gut aufgestellt, sagte der Leiter der Feuerwehr Höxter, Stadtbrandinspektor Jürgen Schmits. Die Feuerwehr in Lüchtringen sieht der stellvertretende Ortsausschussvorsitzende Manfred Linnenberg als eine große Bereicherung für die Ortschaft.

Höxter / 17.12.2017 (TKu). Weihnachtsfeier der Ehrenabteilung des Löschzuges Höxter: Am Sonntagnachmittag fand eine Zusammenkunft der Ehrenabteilung des Löschzuges Höxter samt Frauen sowie auch die Witwen verstorbener Kameraden im Feuerwehrgerätehaus in Höxter statt. Löschzugführer Steven Noble begrüßte die große Runde, bevor es zum gemütlichen Teil mit Kaffee und Kuchen überging. Organisiert hatte dieses Treffen der Sprecher der Höxteraner Ehrenabteilung, Peter Schnabel mit Ehefrau Conny. Bei Kaffee und Kuchen ließen die Alterskameraden die Vergangenheit noch einmal Revue passieren. Man sieht an diesem Beispiel, dass Kameradschaft von der Jugendfeuerwehr an bis ins hohe Alter gut funktionieren kann.

Höxter / 16.12.2017 (TKu). 13 Feuerwehr-Anwärter und zwei Anwärterinnen aus dem Stadtgebiet Höxter haben kürzlich die Feuerwehr-Grundausbildung (Truppmann Modul A) bestanden. Stadtbrandinspektor Jürgen Schmits ist froh, zahlreiche neue Nachwuchswehrleute in den Reihen der Feuerwehr Höxter begrüßen zu können und gratulierte den 15 Absolventen. Nachwuchsgewinnung wird für die Freiwillige Feuerwehr immer schwieriger. Umso erfreulicher ist es daher, die frisch ausgebildeten Kameraden neu für die Wehr gewonnen zu haben, erklärte Schmits. Auch die erste Feuerwehrfrau aus Brenkhausen, Janina Klocke, absolvierte den Lehrgang mit Erfolg. Mittlerweile ist sie aber nicht mehr die einzige Feuerwehrfrau in Brenkhausen. Kurz vor dem Lehrgang hat sie Freunde zum Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr bewegen können. Anna-Lena Schulz und Kevin Redecker aus ihrem Freundeskreis bereichern ab sofort die Löschgruppe Brenkhausen.

Höxter / 04.12.2017 (TKu). Armaturen mit neuer Sicherungseinrichtung für die Feuerwehr: Für die fünf Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Höxter wurden neue „Standrohre“ zur Wasserentnahme und sogenannte „Sammelstücke“ zur Wasserfortleitung beschafft. Die Kosten dafür betrugen etwa 11.500 Euro. Die neuen Armaturen verfügen über Sicherungseinrichtungen, die eine Beeinträchtigungen des Trinkwassers und des Rohrnetzes bei Löschwasserentnahmen vermeiden. Bei Löschwasserentnahmen am Hydranten mittels Standrohr können unter ungünstigen Umständen wegen Fehlen geeigneter Sicherungseinrichtungen infolge von Rückfluss Verunreinigungen in das Rohrnetz gelangen. Die Trinkwasserqualität kann somit gestört und das Fließverhältnis im Rohrnetz beeinflusst werden, wodurch auch Rohrbrüche durch dynamische Druckänderungen (Druckstöße) möglich sind.

Höxter / 01.12.2017 (TKu). Die Dauer und die Art der Aufstellung eines Weihnachtsbaumes entscheiden über dessen Brandgefahr: Die höchste Gefahr einer schnellen Entzündung mit rascher Ausbreitung besteht nicht an Weihnachten selbst sondern in den Tagen und Wochen nach dem Weihnachtsfest, weiß der EXPERTE der Feuerwehr zu berichten. Erst dann geht von den Tannen und Fichten im Wohnzimmer eine signifikante Gefahr aus. Die Gefährdung erhöht sich stark, wenn der Christbaum zu lange und zu trocken steht, insbesondere dann, wenn echte Kerzen verwendet werden, sagt der EXPERTE. „In den meisten Regionen ist es Tradition, den Christbaum am 6. Januar zu entfernen (Heilige Drei Könige). Ich mache das nach Lust und Laune, also eher erst Ende Januar, wenn er nicht vorher nackt ist“, berichtet ein Internetnutzer namens „Nasomator“ auf die Frage „Wie lange lasst ihr den Weihnachtsbaum stehen?“ auf dem Internetportal www.gutefrage.net.

Stahle-Kassel / 03.12.2017 (TKu). 48 aktive und passive Feuerwehrkameraden sowie die Mitglieder der Feuerwehr-Ehrenabteilung der Löschgruppe Stahle haben während einer Tagestour die Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr Kassel besichtigt. In einer zweieinhalbstündigen Führung lernten die Kameraden aus Stahle die moderne große Wache mit ihren Fahrzeugen  an der Wolfhager Straße kennen. Die Wache wurde 2009 für 16 Millionen Euro umfangreich saniert und erweitert. Eine der wichtigsten Neuerungen auf der Feuerwache 1 nach dem Umbau ist die bauliche Trennung der Bereiche für den Rettungsdienst und die Feuerwehr, wie bei der Führung erklärt wurde. Die Fahrzeuge und Besatzungen des Lösch- und des Rüstzuges sind im Hauptgebäude untergebracht, während die Mitarbeiter des Rettungsdienstes und die Rettungswagen der Feuerwehr Kassel im Neubau an der Gießbergstraße beherbergt sind.

Brenkhausen / 02.12.2017 (TKu). Klein, fein, besinnlich und nur an einem Tag fand in Brenkhausen ein Weihnachtsmarkt statt, den die Löschgruppe Brenkhausen am Samstagnachmittag bis in den späten Abend hinein vor ihrem Gerätehaus ausgerichtet hat. Die Resonanz war enorm: zwischen 150 und 200 Besucher haben den Markt besucht schätzt Löschgruppenführer Sebastian Rothkegel. Viele andere Feuerwehrgruppen aus dem Stadtgebiet Höxter aber auch die Bevölkerung aus Brenkhausen und Umgebung war zur Feuerwehr nach Brenkhausen gekommen, um frische Waffeln vom Waffelofen zu probieren, einen Glühwein oder das eine oder andere Weihnachtsbier zu kosten. Bei einer Tombola wurden zahlreiche Geschenkartikel verlost. Löschgruppenführer Rothkegel dankte allen Besuchern für ihre Unterstützung. Die Einnahmen des Weihnachtsmarktes möchte die Löschgruppe für die Sanierung ihres Gruppenraumes und der alten Kücheneinrichtung im Feuerwehrgerätehaus verwenden. Alle zwei Jahre findet der Weihnachtsmarkt mit zwei Buden vor dem Feuerwehrhaus statt, sagt Rothkegel.